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Stiftskirche

Stiftskirche

St. Peter und St. Paul Stiftskirche ist mit grei Schiffen, Pfeilerbasilika, gebaut auf dem Plan des lateinischen Kreuzes, wahrscheinlich in den Juhren 1120-1140. Die Kirche wurde aus Quadrgranit und Quaersandstein aus Brzeźno errichtet.
Beachtenswert ist die östliche Seite, die von fünf Apsis der unterschiedlichen Größe umschlossen ist. Die Südwand zieren drei romanische Portale, die sich miteinander mit architektonischen Elementen unterscheiden.
Die Westfassade im unteren romanischen Teil mit Ziegelturm aufgebaut in der ersten Hälfte des XVI. Jahrhunderts. Die Stiftskirche wurde vielmals den Renvierungsarbeiten übergegeben, verlierend ihr ursprüngliches Ansehen. Im XVI. - XVIII. Jahrhundert erfolgte das Innere der Kirche im Teilbarockstil. In den Jahren 1856-59 wurde die Kirchenrestauration laut Entwurf des Architekten Hussenr aus Berlin durchgeführt.
Die geführten Arbeiten zu Kosten der preußischen Regierung sollten den romanischen Charakter der Kirche vertauschen. Während der Nachkriegsarbeiten (1954-56) wurden die Quasiromanisch - gtische Innovatonen vor 100 Jahren entfernt. Zur Zeit präsentiert das Innere der Kirche ungewöhnlich asketischen Ausputz.

Die Schiffen und das Presbyterium sind mit der flachen rekondtruierten Decke gedeckt.
In der Kirche sind zwie Granittaufbecken aus dem XII. Jahrhundert und aus Sandstein aus dem XI Jahrhundert, zwei Altarmensen, ein Sessel mit Korduan aus der I. Hälfte des XVIII. Jahrhunderts überzogen, die Figurepitaphtafel, der Grabstein von Zofia Oporowska, geborene Pampowska, das Kupfertabernakel mit der Szene der Christi Himmefahrt, zwei Kronleuchter, ein Messingleuchter -  und der zweite vergoldeter Kronleuchter, unter dem Regenbogen die spätgotische Kreuzungsskulptur aus dem I. Viertel des XVI. Jahrhundert, der Skulptur der knienden Engel (I. Hälfte des XVIII Jahrhunderts), die aus Barockaltar der Stiftskirche stammen.